Pressemitteilungen

Farbenfrohe Relax-Liegen und ein großer Tisch mit Bänken verschönern nun den Spielplatz des Kinderzentrums im Evangelischen Krankenhaus. Ermöglicht wurde die Anschaffung durch eine großzügige Spende des Lions Club in Lippstadt.

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Das EVK Lippstadt investiert zehn Millionen Euro in den Ausbau des Krankenhauses. Zusätzlich zur Erweiterung des Facharztzentrums für 4,7 Millionen Euro entsteht für weitere 4,8 Millionen Euro ein neuer Entbindungsbereich mit eigenem Operationssaal (Sectio-OP). Die Kreißsäle ziehen für die 8-monatige Bauzeit in ein neues Gebäude, das in Modulbauweise errichtet wird. Der Betrieb in der Geburtshilfe des EVK Lippstadt läuft regulär weiter.

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Zwei Hollandräder ermöglichen Eltern frühgeborener Kinder am EVK Lippstadt fortan kleine Auszeiten. Ob zum Kaffee in die Stadt oder zum Durchatmen ins Grüne – auch unsere Mütter und Väter in der Neonatologie, die während der ersten Lebenswochen ihrer Jüngsten oft rund um die Uhr in der Kinderklinik sind, können durch ihre neue Mobilität „mal raus“. Die beiden Fahrräder sind eine Spende des Zonta Club Lippstadt an den gemeinnützigen Verein „Bunter Kreis OWL-Sonnenblume“, der unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin durch Angebote wie die Psychosoziale Elternberatung unterstützt.

Eva Graefe vom „Bunten Kreis OWL-Sonnenblume e.V.“ ist als Psychosoziale Elternberaterin im EVK Lippstadt Anlaufstelle und Gesprächspartnerin für Eltern von frühgeborenen, chronisch- oder schwerkranken Kindern. Bei der Übergabe der Fahrräder durch Zonta-Präsidentin Annette Bergschneider nahm sie die „Fietsen“ dankbar entgegen und freute sich über die neugewonnene Mobilität der Mütter und Väter. Der Schriftzug auf den farbenfroh lackierten Rädern bringt die gemeinsame Aktion auf den Punkt: „Wir bewegen!“

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Im EVK Lippstadt gibt es ab Oktober dieses Jahres eine eigene Station für die Versorgung von Krebs-und Palliativpatienten. Die Leitung haben Dr. med. Friedrich Bergmann und Kai Uwe Varnhorn, leitende Ärzte der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin.

„Ziel ist es, die medizinische Behandlung und Betreuung bei einer fortschreitenden onkologischen Erkrankung noch stärker auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten und deren Angehörigen abzustimmen“, so Franz Fliß, Geschäftsführer des EVK. Aktuell werden Patienten mit Krebserkrankungen durch das onkologisch-palliativmedizinische Fachteam gemeinsam mit den Kollegen der unterschiedlichen Kliniken des Hauses versorgt. Der Umzug auf die Ebene fünf des Hauses ist dabei Teil eines neuen Konzeptes zur Ebenenbelegung, dass das Ziel verfolgt, die Versorgung mitunter schwer erkrankter Patienten in ruhiger Umgebung zu organisieren. Für palliativmedizinisch zu betreuende Patienten können somit vermehrt Einzelzimmer angeboten werden. Hinzu kommen Bereiche für den Aufenthalt der Angehörigen und vertrauliche Arztgespräche.

„Gerade Patienten mit schweren, unheilbaren Krankheiten benötigen neben der qualifizierten medizinischen Versorgung besondere Fürsorge und Privatsphäre“, beschreibt Dr. Bergmann. Insgesamt fünf Ärzte mit einer Fachweiterbildung zum Palliativmediziner sowie speziell ausgebildete Pflegekräfte kümmern sich im EVK Lippstadt um das Wohl der Patienten der Palliativstation. „In der Regel sind es kleine Gesten, mit denen wir unseren Patienten und auch den Angehörigen in der schwierigen Situation helfen können“, erklärt Yvonne Päuler, Fachkrankenschwester für Onkologie und Palliative Care. Hierzu gehören, sich die Zeit für ein Gespräch zu nehmen oder einfach eine Hand zu halten. Generell stehen bei der Palliativmedizin die Symptombeherrschung und Lebensqualität des Patienten im Vordergrund. Wichtiger Baustein ist auch die Betreuung der Angehörigen. „Palliative Komplexbehandlung“, nennt sich der Ansatz, den Dr. Bergmann und seine Kollegen verfolgen. Zu dem fachübergreifenden Team im Haus gehören neben Schmerztherapeuten, Ernährungsberatern, Physiotherapeuten und Logopäden auch Psychologen, Sozialarbeiter und Seelsorger. „Die Betreuung der Patienten auf einer Station erleichtert die intensive fachübergreifende Arbeit für alle Beteiligten“, so Dr. Bergmann.

Laut Franz Fliß steige der Bedarf für eine qualifizierte Versorgung von Krebspatienten stetig. Deshalb plane das EVK Lippstadt, weiter in den Ausbau des onkologischen und palliativmedizinischen Angebotes zu investieren, unter anderem durch eine räumliche Erweiterung und die Ausbildung von spezialisiertem Pflegepersonal.

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Das Evangelische Krankenhaus Lippstadt lädt am Donnerstag, 25. April, zum Bücherflohmarkt in das Foyer des Krankenhauses ein. Von 11 bis 17 Uhr gibt es Lesestoff aus der Patientenbücherei zu Schnäppchenpreisen. In Kisten und auf Büchertischen stapeln sich preiswerte Romane, Kinderbücher, Reiseführer, Kochbücher, Krimis, Bildbände und Ratgeber.

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Der Flur zum Facharztzentrum zeigt ab Freitag, 15. März, ungewöhnliche Kunst. Die Künstler sind Menschen mit Demenz. „Auf den zweiten Blick“ heißt diese Wanderausstellung, die jetzt auch bei uns im EVK Lippstadt Station macht.

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Das EVK Lippstadt investiert 4,7 Millionen Euro in den Ausbau seines Facharztzentrums. Voraussichtlicher Baubeginn ist im Juni. Bereits im Sommer des kommenden Jahres sollen die ersten Patienten in dem neuen Gebäude behandelt werden.

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Die Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportverletzungen im Evangelischen Krankenhaus Lippstadt wurde im November 2018 zum dritten Mal in Folge als lokales Traumazentrum ausgezeichnet. Die Auditierung und Zertifizierung erfolgte durch das TraumaNetzwerk der DGU® (Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie) einer länderübergreifenden Initiative zur Verbesserung der Versorgung von Schwerverletzten.

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Elektrofahrzeuge können ab sofort auf dem Parkplatz des EVK Lippstadt an der Wiedenbrücker Straße „auftanken“. An 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr. Die Stadtwerke installierten jetzt zwei öffentliche Ladestationen. Somit erhöht sich die Zahl der Stromtankstellen in Lippstadt auf zwölf.

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Die Zahl der Geburten in Deutschland steigt an. Im EVK Lippstadt spiegelt sich dieser Trend deutlich wieder. Die Geburtshilfe im EVK vermeldet Rekordzahlen: Im vergangenen Jahr gab es insgesamt 1 394 Geburten. 1 454 Babies erblickten an der Wiedenbrücker Straße das Licht der Welt. 57 Geburten waren Zwillingsgeburten und einmal gab es Drillinge. „Diese Zahlen haben wir im EVK Lippstadt noch nie erreicht. Wir sind gespannt, ob die Zahl der Geburten dieses Jahr weiter ansteigen wird“, sagt Inka Krohn, Leitung Geburtshilfliche Station EVK Lippstadt.

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