Pressemitteilungen

Zum Schutz von Mitarbeitern und Patienten gilt im Evangelischen Krankenhaus ab Freitag, den 24.10., erneut ein generelles Besuchsverbot. Mit der Maßnahme reagiert das Krankenhaus auf den kontinuierlichen Anstieg der Corona-Fallzahlen im Kreis Soest und der angrenzenden Kreise.

Es ist nicht zu übersehen – die Bauarbeiten auf dem Gelände des Evangelischen Krankenhaus laufen derzeit auf Hochtouren. Gleich mehrere Großbaustellen zeugen von den Investitionen, die das Krankenhaus in die weitere Verbesserung der Gesundheitsversorgung am Standort tätigt. In den letzten Tagen ist im Park des Krankenhauses ein zweigeschossiges Gebäude in modularer Bauweise entstanden. Der Neubau für insgesamt 3,1 Millionen Euro wird während des Umbaus der Geburtsstation (Kosten rund drei Millionen) im Haupthaus als vollwertige Entbindungsstation dienen. Derweil steht ein weiteres Großprojekt auf dem Krankenhausgelände kurz vor der Fertigstellung: Die Erweiterung des Facharztzentrums an der Wiedenbrücker Straße. 5,7 Millionen Euro kostet der Neubau, der in den nächsten Monaten an die Mieter übergeben wird.

Punktlandung für den kleinen Mats – am 18. August erblickte er genau eine Minute nach seinem „großen“ Zwillingsbruder Enno und damit als 1.000stes Neugeborenes in diesem Jahr im Evangelischen Krankenhaus das Licht der Welt.

Ab Samstag können stationäre Patienten im Evangelischen Krankenhaus wieder Besucher empfangen. Das Haus reagiert damit auf die Aufhebung des Lock-Downs und die positive Entwicklung der Infektionszahlen im Kreis Gütersloh. Zum Schutz vor einer Ausbreitung des Corona-Virus gelten allerdings weiterhin Einschränkungen.

Im Evangelischen Krankenhaus, im Dreifaltigkeits-Hospital, im Marien-Hospital Erwitte und im Hospital zum Hl. Geist Geseke sind weiterhin keine Besuche möglich. Die Krankenhäuser reagieren damit auf das Infektionsgeschehen und den verlängerten Lockdown im benachbarten Kreis Gütersloh.

Ab Dienstag, den 23.06., gilt sowohl im Evangelischen Krankenhaus als auch im Dreifaltigkeits-Hospital erneut ein generelles Besuchsverbot. Beide Krankenhäuser haben sich nach Abstimmung mit dem Gesundheitsamt im Kreis Soest auf das erneute Inkrafttreten dieser Präventationsmaßnahme zum Schutz von Mitarbeitern und Patienten geeinigt. Hintergrund ist das aktuelle Corona-Virus Ausbruchsgeschehen im benachbarten Kreis Gütersloh.

Fast jeder Mensch kennt das unangenehme Brennen und Druckgefühl hinter dem Brustbrein und im Hals - Sodbrennen. Tritt Sodbrennen in bestimmten Situationen immer wieder auf, kann das ein Hinweis auf einen sogenannten Reflux sein. Mageninhalt steigt in die Speiseröhre auf und kann dort dauerhaft zu Schäden führen. Aus diesem Grund sollte der Reflux rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Unter www.refluxzentrum-lippstadt.de hat das Evangelische Krankenhaus Informationen und Videos zusammengestellt, um wichtige Fragen zu der Erkrankung zu beantworten.

Die Schlaganfallstation (Stroke Unit) der Klinik für Neurologie im Evangelischen Krankenhaus wurde im April durch ein unabhängiges Prüfergremium erstmalig als regionales Schlaganfallzentrum ausgezeichnet. Die Spezialstation mit sechs Betten erfüllt die hohen Standards der neurologischen Fachgesellschaft für die optimale Versorgung von Schlaganfallpatienten. Die Stroke Unit im EVK ist die einzige im Kreis Soest. Jährlich werden hier bis zu 750 Schlaganfallpatienten versorgt.

Seit Februar ist die neue Station für Onkologie- und Palliativmedizin im Evangelischen Krankenhaus in Betrieb. Patienten mit einer schweren, fortgeschrittenen Erkrankung können auf der eigens dafür eingerichteten Station durch ein spezialisiertes Team individuell betreut werden. Die ärztliche Leitung obliegt Dr. med. Friedrich Bergmann, Chefarzt der Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin.

Anlässlich des internationalen Tag der Pflegenden, wurden in diesem Jahr nicht nur das Pflegepersonal sondern alle Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhaus mit einer Aufmerksamkeit bedacht. Insgesamt 800 Mehrweg-Kaffeebecher gefüllt mit Spezialitäten einer Lippstädter Schokoladenmanufaktur wurden durch die Pflegedirektion und die Mitarbeitervertretung überreicht.